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Das Hauptziel des Psychotraumanetzwerks ist die verbesserte Versorgung traumatisierter Menschen in der Region Trier. Konkret trägt das Netzwerk zur Verbesserung des Hifsangebots für Opfer von Monotraumatisierung (z.B.Unfall, Überfall, Vergwaltigung etc.), Komplextraumatisierung (z.B.mehrfache sexuelle Traumatisierung in Kindheit und Jugend, Verwahrlosung, Vernachlässigung) sowie nach Großschadenslagen (z.B. Amoklauf, Massenunfällen) bei.
Um diese Ziele zu erreichen, stellt das Netzwerk eine Plattform bereit, um interdisziplinär Fachleute zu vernetzen. Das Netzwerk organisiert Fortbildungen, hat drei eigene Arbeitskreise initiiert und engagiert sich bei konkreten Projekten zur Verbesserung der Versorgung traumatisierter Menschen wie beispielsweise den Traumaambulanzen.

Das Netzwerk dient dem Informationsaustausch der Beteiligten, durch umfangreiche Dokumentationen soll dieses Wissen anderen zur Verfügung gestellt werden.